mitten im Leben und doch weit weg ...

Param-Advaita, jenseits Erleuchtung und jenseits Erwachen; nicht dies und nicht das und sowohl als auch; Abstieg von Kundalini, Tod des Buddha, Wiederauferstehung des Ich, Eins-Sein und Keins-Sein - jenseits aller Konzepte und jenseits von Konzeptlosigkeit.
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Kirstin
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mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Kirstin »

Hallooo
Ich kann nicht anders ich bin ?Mensch ?…
:cool: Ich versuche mich an alte Muster zu klammern - doch es funktioniert nicht .
Ich tu Dinge die ich vor dieser Erfahrung oder was auch immer das war - neu Programmierung ,nie getan hätte .
z.b. Spiele schon seit viiiielen Jahren in einem Orchester ,zwar schon immer die erste Stimme doch gerne im Hintergrund , vor zwei Jahren wurde ich gefragt ob ich den nicht mal ein Solo spielen wolle ,ich hab ohne zu überlegen ja gesagt ,hab mir keine Gedanken gemacht und nach 4 mal durchspielen es so locker und ohne Lampenfieber vorgespielt so als ob ich das schon immer tat ,doch ich hätte das vor der ;;Dunklen-blauen Nacht „ niiiie gemacht ich wäre gestorben vor Lampenfieber -doch jetzt sehe ich da keinen Grund dazu ,es ist alles so als ob es eh nur ein Traum ist und in einem Traum kann man ja alles ausprobieren ,was machts da schon wenns nicht klappt ,bekommt ja keiner mit !!!
Und dann kann es sein das ich Male ich nehme einen Pinsel oder sonstiges und dann schau ich drauf und denk oh das hast DU schön gemacht !!! Kann aber nicht genau sagen wie ichs den machte ?
Ich gehe mit meinem Sohn auf den Fußballplatz und sage laut meine Meinung , bin bekannt und für meine direkten aussagen auch geschätzt , bin geschwätzig und unterhaltsam , dann gehen wir nach Hause und ich setze mich schweigend in ne Ecke !!
Es ist alles wie im Film .
Mein Körper bekommt immer mehr Krankheiten zu Hashimoto , Zöliakie ,Magengeschwüren ,Sarkuidose , Geschwüre in den Augen ,kam jetzt noch Rheuma und Schuppenflechte dazu ,mein Hausarzt lässt mich schon gar nicht mehr durch ,ich bin zu kostspielig !
Was solls wechsle ich halt … :irre:
Doch was für ein Sinn dahinter steckt ist mir immer noch nicht klar ,das geht ja jetzt schon Jahre so ,wo bin -ich - wo die Gefühle - ich vermisse sie - die Leere wird ausfüllender , schlimm ist ,das es wie eine Langeweile ist ,die mit nichts zufrieden ist -bääää Laaangweiliggg – alles was ich tu scheinen ;; andere ,, als sprühendes Leben zu sehen – doch ich fühle nichts ,es ist nur eine Rolle ?
Aber egal alles hat ja ein Ende nur wie lange das Stück dauert ,kann keiner sagen .
Alles in allem ist es dann doch einfach nur schei.e blööööd
Möchte gerne wieder Glauben an irgendwas - doch ich komme da nicht mehr ins Programm … total abgestürzt da geht nichts mehr .
Antidepressiva bekam ich auch schon ,haben alles nur verstärkt ,besser da gabs dann auch kein Außen mehr - nur noch die Ecke .
Es ist einfach immer noch das Suchen ,doch ich weiß nicht nach was .

Grüße
Kirstin

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nano
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von nano »

Hallo Kirstin,
wie du das oben beschrieben hast, erinnert es mich an einen Zustand, den ich auch kenne, der aber nur 2 Monate blieb und von selbst verschwand.
Ich habe schon gelesen von solche Phänomene und einige Autoren nennen dieses die männliche Seite des Erwachens (Bewußtsein), im Gegensatz zur weiblichen Seite (Liebe).

Ist so eine Sache, alles als Traum zu sehen. Hat auch seine Berechtigung, gewiss,aber ist eben keine absolute WAHRHEIT.
Das verkaufen einige so. Aber das interessiert uns ja jetzt nicht. Die Frage ist ja, warum erscheint die Leere tot. Oder warum erscheint Leere überhaupt als Leere.

Mich interessieren ja diese theoretischen Erklärungen nur sekundär. Ich gehe jetzt einfach mal in die Tiefe, weil mich das auch berührt hat, was du schriebst.

Wenn ich mich hinlege und die Augen schließe, womit wenig Reize innerhalb von Bewusstsein erscheinen. Es ist erst mal alles schwarz, hie und da ein Brocken Gedanken, wärme Atmung. Erscheinungen. Definitiv aber keine Grenze. "Ich" bin Eigenschaftslos, kann aber alles beinhalten. Und dieses "Ich", was jetzt eigentlich kein Ich ist, aber um das mal sprachlich irgendwie zu fassen, von mir mal so genannt wird, und du weißt eh, was ich meine. Dieses "Ich" also, ist in der Erfahrung HIER nicht Leer, nicht nur, sondern auch voll.
Dieser HINTERGRUND ist weder Nichts noch Alles, sondern Potenzial.

Liebe ist schon ein wesentlicher Aspekt (für mich) und ist auch mitfühlen, ohne Verwicklung darin. Und ja, ich spüre Emotion, Energie. In einer anderen Form als früher.
Was fast fort ist ist Angst. Wut ist eine schöne Energie für mich, einfach nur Kraft. Es kann alles da sein, kommen und gehen.

Also als ich diese Phase hatte (emotionslos), und du musst dir meinen Schuh ja nicht anziehen, waren da schon Emotionen gedeckelt. Ich war ja so Bewusstsein, dass ich dachte, na ich nehme doch alles bewusst wahr. Man sollte aber auch den energetischen Aspekt nicht verleugnen.

Erinnert mich jetzt an diesen Film, da kommt das Thema auch vor: Breakfast of Champions - Frühstück für Helden
http://astore.amazon.de/forumerwachen-2 ... B002LM3IBI
falls du den kennst.

Ich bin jetzt nicht der große Tipp-Geber, aber wie wärs denn mit einem Lehrer? Der Lehrer ist vielleicht wichtiger nach dem Erwachen als so angenommen wird.
Ich weiß nicht wo ich ohne gelandet wäre.


Grüße nano
"Die Welt ist alles, was der Fall ist. "
Wittgenstein

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Kirstin
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Kirstin »

Hallo

Einen Lehrer ,mir ist noch keiner über den Weg gelaufen .
Vor dieser Zeit hatte ich einige ,sie betraten einfach meinen Weg und sind Stück weit mit mir gegangen ,doch seit dieser Zeit haben die sich wie aufgelöst - keine Kontakte mehr ,sie konnten alle nicht verstehen das ich vom viel versprechenden Heiler-Seelenheiler-Verstorbenen Channeln Gotteswort Verkünderin - nichts mehr da ist und erklären konnte ich es ja auch nicht und eigentlich wollte ich ja auch nicht das was da passiert - was auch immer ,ich hab mich nie mit aufwachen oder sonnst was befasst ,mir hat mein Leben gefallen und ich hatte ja auch schon meinen Kundenkreis ….doch schwub war alles weg – auf dem nachhause Weg - und keiner hat mich gefragt ….schon scheiß Gefühl :confused1:

Ja die Leere ist nicht wirklich Leere - es ist eher so das diese Leere die mich erfüllt mein *ICH überschwemmt ,da ist so viel Potenzial aber *ICH hab keine Macht darüber ,gar keine .
Wenn mein *ICH oder das was noch über ist versucht etwas zu tun ,weil er es letztens so toll fand ,dann funktioniert es nicht .
Wenn ich zb. Musiziere und mein Kopf einschalte – mache ich Fehler ,wenn es einfach hochkommt ohne das ich versuche gut zu sein ,wird es fasst fehlerfrei - so auch bei Bilder .
Es macht mir keine Angst ,es ist eher ein unwohl sein ,den ich weiß ja mittlerweile das *ICH keinen Einfluss auf etwas habe aber nicht mal auf das *ICH SEIN .
Was ich auch nicht mehr kann ist wohl trauern (ich betreue ältere Menschen ) und der Tod ist allgegenwärtig ,ich bin gerne da und höre zu ,versuche sie zu trösten in dem das ich einfach da bin , doch ich bedauere wohl nur die die zurück bleiben ,weiß nicht wie ich es sonnt beschreiben soll .
Ich muss mich zusammen reisen das ich nicht solche dinge von mir gebe wie ,,lassen sie los seien sie froh das sie endlich gehen können , nur das wissen das sie ihre Gefühle nicht beeinflussen können hält mich davor ab oder die *Leere ?
Muss selbst meine Texte immer wieder lesen um zu sehen was ich schrieb und vieles ist mir immer mal wieder unbekannt . Und das fühlt sich schon seltsam an .
Wenn man so was einem Psychiater erzählen würde, würde er einem wohl als gespaltene Persönlichkeit halten .Und es ist ja auch so ,da ist das *ICH und da ist die FÜLLENDE LEERE !

Kann einem da überhaupt einer raus helfen ?

Danke nano das schreiben ist bestimmt auch ein teil des Bewusstwerdens .
Stecke wohl in der Pubertät fest .

Liebe Grüße :cool:
Kirstin

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nano
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von nano »

Kirstin hat geschrieben:Kann einem da überhaupt einer raus helfen ?
Das Leben Kirstin. Das will immer durch uns hindurch und sich ausdrücken.
Ja, auch da kann die Wahrnehmung sich verändern, in so einer Kommunikation wie diese hier.

Ich schick dir mal ein Herz. Ein Herz ist immer eine sehr gute Medizin. <3
Gruß nano
"Die Welt ist alles, was der Fall ist. "
Wittgenstein

Niranjana

Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Niranjana »

*mitmach* <3

:hallo:

SEIN

Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von SEIN »

Niranjana hat geschrieben:*mitmach* <3

:hallo:
ja......auch von mir viele Herzen für dich <3 Bild <3

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Kirstin
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Kirstin »

Mein *Mensch hat sich schon wieder was tolles einfallen lassen warum man nicht ganz Erwachen sollte , schau dir doch an sobald die meisten erwachen - Stirbt auch der Körper ,entweder an Krebs oder wird überfahren ,toll Wach und Tod ! :scared:

Komme aus dieser Langeweile einfach nicht heraus , freu und warte schon angespannt bis es endlich wieder was gibt über das ich mich aufregen kann ,das macht mir noch Spaß ,doch mittlerweile wird mir so jede Macke der verschiedenen Persönlichkeiten bewusst und bin froh das ich nicht alles sage was ich so in den Menschlichen Kopf geschossen bekomme .
Dieses nicht selbst handeln zu können und wenn man sich noch so sehr bemüht es einfach nicht klappt ,diese Entscheidungen die im Kopf abgehen und nie ausgeführt werden ,das wissen etwas ändern zu sollen ,es aber einfach nicht tun zu können ,lasst das ich so was von rotieren das es mir schwindlig wird .
Und alle um mich überschütten mich mit guten Radschlägen ,die mich Wahnsinnig machen ,und das wissen das sie aber noch in einer ganz anderen Wahrheit sind ,ich aber hier allein stehe ,keiner da ,der einem versteht .
Dieser Körper der nur noch aus Schmerz zu bestehen scheint ,der immer kränker wird , dieser Körper müsste zum Arzt doch er geht nicht ,ein mal waren wir so weit ,da hatte der Arzt einen Noteinsatz seit her ,schon einige Wochen ,haben wirs nicht mehr in angriff genommen .
Und dann dieses Ich das sagt , wenn du weiter Aufwachst dann ist alles Rum sowohl als auch ,doch hm tüüüüüt gerade leer ... :cool:

Lichthauch
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Lichthauch »

Hallo, liebe Kirstin ...

Durch Dich schrieb´s unter anderem:
Dieses nicht selbst handeln zu können und wenn man sich noch so sehr bemüht es einfach nicht klappt ,diese Entscheidungen die im Kopf abgehen und nie ausgeführt werden ,das wissen etwas ändern zu sollen ,es aber einfach nicht tun zu können ,lasst das ich so was von rotieren das es mir schwindlig wird .
Und alle um mich überschütten mich mit guten Radschlägen ,die mich Wahnsinnig machen ,und das wissen das sie aber noch in einer ganz anderen Wahrheit sind ,ich aber hier allein stehe ,keiner da ,der einem versteht .

Nun ... hier ist recht gutes "Verstehen" dessen, was in jenen nochmals zitierten, durch Dich obig geschriebenen Zeilen auszudrücken bzw. zu umschreiben versucht wird ... :) <3

Und nicht bzw. weniger aus Gehörtem oder Angelesenem oder von-anderen-Übernommenen ... vielmehr aus direkter Erlebung dessen ... welche recht ähnlich umschrieben werden könnte ...

Nun, aus jener direkten Erlebung hier sag´ ich´s ´mal so:

In und zwischen den obigen Zeilen durch Dich ... ist womöglich gerade noch beinhaltet ... ein sich ehemals autark und eigenständig fühlendes / wähnendes "ich", welches nun ausgeprochen verwundert = letztlich im postivien Sinne
"erschüttert ist" in seinen Grundfesten, welche sich sozusagen "komischerweise" (im Sinne von "überraschenderweise / unerwarteterweise") immer mehr verflüchtigen ... insbesondere jener "eigene Wille", auf den dies ehemals
sich autark abgegrenzte und eigenständig existent fühlende "ich" sich doch so viele Jahre verlassen konnte ... und nun wird es von diesem "eigenen Willen / Wollen" verlassen ... was ein Hammer !!! .. sagt es sich da ...

Doch ist dieser "eigene Wille" nichts anderes als das, was viele den "Nebel" nennen, der das verschleiert, was ((man)) ist ... also was - wirklich - ist ... im Sinne von: Was bei Weitem "mehr" ist als nur eine Idee, eine Vorstellung, ein Gedanke.

Und jener sogenannte "eigene Wille" ist eine Idee, eine Vorstellung, ein Gedanke, ein Gespinst (Gespenst würde es auch gut treffen... smile) und der ehemalige Glaube an die Existenz eines separaten eigenständign, von allem anderen unabhängigen und abgrenzbaren "ich" ist ebenfalls nur ein Gedanke, zugegeben ein sehr fundamentaler Gedanke, doch nichts als ein Gespinst ... also verschwindet da nichts "Wirkliches" im SInne des Absatzes zuvor ... just let all happen ...

Und keine Angst ... ob und wann der reine Leib (menschliche Körper) sich auflöst / transformiert zu "Asche und Sternenstaub" ... smile ... sich aber eigentlich nur die Form trans-form-iert als eine flüchtige Form der Einen Energie in der Einen Energie, aus der alles in der Erscheinungswelt besteht, ist recht wenig abhängig von dem, was Du mit "weiter Aufwachen" benennst ... :)

Aus "DEM" in "DEM" zu "DEM" ... in Verbundenheit / LIEBE ...

Lichthauch

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Kirstin
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Kirstin »

Angekommen <3
dein schreiben wirkt so vertraut :bow:
in mir ist gerade stille ..........

Lichthauch
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Lichthauch »

<3

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oceanico
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von oceanico »

Kirstin hat geschrieben: :cool: Ich versuche mich an alte Muster zu klammern - doch es funktioniert nicht .
Hallo Kirstin,

versuche mich auch immer wieder
an alte für mich charakteristische Muster zu klammern.

Und immer wieder,
unerwartet, ohne eigenes Zutun,
quasi von selbst
erwache ich aus diesem Muster-Traum –
da ist vorübergehend kein Muster,
kein Gefängnis mehr,
bis zum nächsten Traum.

Das ist befreiend,
manchmal sogar wird dann das Leben
leicht und voller Freude.
Es wird gescherzt
und viel gelacht,
ganz ohne Grund. :freude:

Die Muster greifen nicht mehr absolut,
und auch nicht mehr so viel Horror,
Verzweiflung, Mutlosigkeit
und Depression
bewirken sie bei mir.
Eine gewisse Gleichmut hat sich eingestellt,
selbst wenn die Muster wieder toben.

Liebe Grüße
oceanico

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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von Kirstin »

:bow:
Ja es ist doch immer mehr eine Sorglose Zeit - ohne Zeitgefühl :eusa_whistle:

Liebe Grüße
Kirstin :laugh:

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oceanico
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Re: mitten im Leben und doch weit weg ...

Beitrag von oceanico »

Kirstin hat geschrieben::bow:
Ja es ist doch immer mehr eine Sorglose Zeit - ohne Zeitgefühl :eusa_whistle:

Liebe Grüße
Kirstin :laugh:
Genauer gesagt sind da immer noch Sorgen,
aber der Traum-Charakter von oceanico
wird durchschaut.
Wen kümmern da,
in diesem Moment,
noch die Sorgen! ;-)

LG oceanico

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