Entidentifizierung und Reidentifikation

Param-Advaita, jenseits Erleuchtung und jenseits Erwachen; nicht dies und nicht das und sowohl als auch; Abstieg von Kundalini, Tod des Buddha, Wiederauferstehung des Ich, Eins-Sein und Keins-Sein - jenseits aller Konzepte und jenseits von Konzeptlosigkeit.
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Norbert

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Norbert »

Kirstin hat geschrieben:und für was ,muss ma Iwe (Üben) wird velichd ( vielleicht) no( noch) ernschd (Ernst) :scared:

Die Angst sagt ja, das Vertrauen schweigt.

Saradevi hat geschrieben:ach ... egal

jo

Theresa

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Theresa »

Ja nu , Norbert , ich denk ich werd demnächst demnächst einfach nen Blondinenwitz reinsetzen, wird sehr wahrscheinlich denselben Effekt haben, wenn ich überhaupt nochmal sowas reinsetz....hauptsache, Du kannst lachen, ne ;-) ...bis denne

Norbert

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Norbert »

Danke Theresa, die Ohrfeige hat gesessen. :irre:

Ich bin einfach nicht ernst genug bei der Sache. Aber das kann ich auch nicht. Werde mich darum etwas zurückhalten, bei so ernsten Themen.

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Kirstin
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Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Kirstin »

Man kann nicht immer Ernst sein -das würde einem ja verrückt machen :irre: .
Ich für mich hab zur Zeit auch oft den Hang alles ins Lustige -besser alles in diesem ,,Spaß,, zu sehen und es tut Verdammt gut zu lachen .
Und vieles wird einfach nur noch ,,lächerlich,,sorry ,, wenn man hinter die Fassetten geschaut hat ;-) .
Ich bin hier nur auf das Forum gestoßen -weil es Erwachen hieß -den das ist das was ich in den Kopf bekam als Erklärung für das was mir ,,passiert,, ist und ich sehe nichts mehr das man bearbeiten oder Abarbeiten muss -oder sich für etwas Entschuldigen weil es aus einem heraus kommt .
Wir Reagieren so wie es sein soll -es bleibt uns gar nichts anderes Übrig .
Einen Tag ist man gut drauf und kann mit allem gut umgehen und weiß nicht warum -den anderen Tag geht einem alles was man hinter sich gelassen hat auf den ,,Wecker, ;-) ,
da ich versuche zu Vertrauen -reagiere ich so wie es in mir hoch kommt .
Und was ist wirklich ernsthaft ?
Wie war das mit dem Hausmeister -lach

Theresa

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Theresa »

Man kann sich auch aus nem Threadthema raushalten, wenn man eigentlich nix dazu zu sagen hat, no problem, geht jedem mal so, wenn es einfach keine Resonanz dazu gibt.

Aber wenn ihr euch schon so an dem Thema "ernst" aufhängt:
Zwischen "ernsthaft" und ernst besteht für mich schon ein Unterschied. Is jez nicht comme il faut Advaita - mäßig , was ich jetzt schreib, aber Edgar hat ja gesagt, das is n offenes Forum....*g*
Ernsthaft heißt für mich, soviel Selbstverantwortung zu besitzen, daß man, wenn etwas quälend wieder und wieder kommt, also der gleiche Frust oder der gleiche Ärger, diesen zumindest mal genauer erforscht, und , ganz wie´s mit Emotionen halt so ist, mal gründlich angeht. Und weil es ein so schön altertümliches Beispiel ist, z.B. per Dynamische löst, sodaß ganz einfach Dinge, die einem gründlich die Freude versauen oder im Zweifelfalle ganz schön lebensbeschränkend sind, eliminiert. Oder sich in ein setting begibt wenns nötig is. Dann is Platz für Freude und Lachen, thats all. Wenn man grad nix hat, is natürlich auch nix zu regeln, logisch oder?

Und dies eingebettet zu betrachten(s.o.)macht nun mal mir ab und zu Freude, so what.

Norbert kann ja woanders Hausmeistern...*g*...btw..eine Ohrfeige war das aber trotzdem nicht, finde ich.

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Kirstin
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Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Kirstin »

Theresa hat geschrieben:, also der gleiche Frust oder der gleiche Ärger, diesen zumindest mal genauer erforscht, und , ganz wie´s mit Emotionen halt so ist, mal gründlich angeht. Und weil es ein so schön altertümliches Beispiel ist, z.B. per Dynamische löst, sodaß ganz einfach Dinge, die einem gründlich die Freude versauen oder im Zweifelfalle ganz schön lebensbeschränkend sind, eliminiert. Oder sich in ein setting begibt wenns nötig is. Dann is Platz für Freude und Lachen, thats all. Wenn man grad nix hat, is natürlich auch nix zu regeln, logisch oder?

Und dies eingebettet zu betrachten(s.o.)macht nun mal mir ab und zu Freude, so what.

.

Tut mir Leid ,dachte das hier ist was für jene die nicht mehr auf der Suche sind und ich war so happy mal nicht mehr zu hören bearbeite das oder dies an dir ich spüre das du …..... sondern sich austauschen in dem was man gerade erfahren oder sieht, heißt es nicht ,,Erwachen,,?
Na dann kann man ja wieder in ein Esoterik Forum :crying: da sind sie alle am Bearbeiten weil sie meine irgend was ändern zu können -viel Spaß am Auflösen :tobroll: .
Vielleicht wollten wir dir ja nur einen Schubs geben -es war nie böse gemeint und wenn du vielleicht mal neutral nach lest willst wirst du erkennen das mehr zwischen den Zeilen steht als du bis jetzt sehen wolltest .
Liebe Grüße ich bin jetzt :stumm:
:stumm: :stumm: :stumm: :stumm: :stumm:

Norbert

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Norbert »

Mir ist doch noch was zum Thema eingefallen und zwar, dass ich mit dem Thema eigentlich gar nichts anfangen kann. Ich war nie identifiziert. Die Identifikation mit der Person war nicht ich, das war eine Idee in mir, die verpufft ist. Ich werde einer solchen Idee auch nicht mehr auf dem Leim gehen, denn ich bin frei. Ich bin nicht und ich bin da, was immer ich auch bin. Das heißt es für mich, Mensch zu sein.

Ich hatte mit dem Menschsein nicht gemeint, dass ich diese Person bin, die all diese Erfahrungen "gesammelt" hat und "verarbeiten" muss. Ich muss nicht an mir arbeiten, ganz einfach weil das, was ich bin, nicht "Festes" ist. Da ist nichts, woran ich arbeiten könnte. Nada. Und da wird auch keine Erfahrung mehr an mir kleben bleiben. Alle Erfahrungen werden im unmittelbaren Erfahren wieder zwecks Mangel eines Erfahrenden aufgelöst. Meine verdammte Aufgabe, mit dieser beknackten Situation fertig zu werden, sehe ich darin, damit IRGENDWIE zurechtzukommen, ohne Plan, ohne Vorstellung wie das jemals funktionieren wird.

Und in diesem Sinne gebe ich Kirstin recht. Da ist NICHTS mehr zu tun, weil da niemand mehr ist, der irgendetwas davon hätte, absichtsvoll zu handeln. Ich bin der Träumer, der Geträumte und der Traum. Alles ist in mir. Und mir ist es scheißegal, ob und wie ich jemals aus dieser bescheuerten Situation wieder rauskomme, denn ich war nie drin. Der, der das hier schreibt, ist nach dem Schreiben wieder weg. Er taucht aus dem Nichts auf und verschwindet darin wieder, mit jedem einzelnen Gedanken.

Mehr habe ich in diesem Unterforum "Jenseits der Erleuchtung" nicht mehr zu sagen, denn ich müsste mir was aus den Fingern saugen, was eigentlich gar nicht da ist und keinerlei Relevanz hat.

Sorry an alle, die ich mit dieser unorientierten Haltung irritiere. Ich werde versuchen, mich ein wenig am Riemen zu reißen und mich notfalls lieber zurückhalten, als wieder irgendein Blödsinn zu schreiben, der eh niemanden interessiert, nicht mal mich selbst.

Lieben Gruß
Ich

Vera

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Vera »

Norbert hat geschrieben:
Ich hatte mit dem Menschsein nicht gemeint, dass ich diese Person bin, die all diese Erfahrungen "gesammelt" hat und "verarbeiten" muss. Ich muss nicht an mir arbeiten, ganz einfach weil das, was ich bin, nicht "Festes" ist. Da ist nichts, woran ich arbeiten könnte. Nada. Und da wird auch keine Erfahrung mehr an mir kleben bleiben. Alle Erfahrungen werden im unmittelbaren Erfahren wieder zwecks Mangel eines Erfahrenden aufgelöst.

Da ist NICHTS mehr zu tun, weil da niemand mehr ist, der irgendetwas davon hätte, absichtsvoll zu handeln. Ich bin der Träumer, der Geträumte und der Traum. Alles ist in mir. Und mir ist es scheißegal, ob und wie ich jemals aus dieser bescheuerten Situation wieder rauskomme, denn ich war nie drin. Der, der das hier schreibt, ist nach dem Schreiben wieder weg. Er taucht aus dem Nichts auf und verschwindet darin wieder, mit jedem einzelnen Gedanken.

Lieben Gruß
Ich


:thumbup: :thumbup:

ich empfinde dich als erfrischend, klar und wohltuend,
genieße deine Leichtigkeit, deinen Humor, auch das, was du "Verwirrung" oder "Unorientiertheit" nennst...
ich genieße dich, Norbert und danke dir für dein Schreiben - nicht nur-hier.

:knuddel: vera

Norbert

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Norbert »

:knuddel: Vera

und jetzt respektiere ich mal das Forum und seine Regeln, also zurück zum Thema ... wer hat noch was zu sagen? Aber bitte zu Theresa, nicht zu mir. Ich bin raus, hab mich verzettelt, muss mich erstmal wieder sortieren. *g*

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Edgar
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Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Edgar »

hmmmm - hab jetzt mal genauer Theresas Eröffnungsposting gelesen...
... und paar Reaktionen dazu...

und: hmmmm....

mir fällt nur auf, daß möglicherweise die "Themenvorgabe" des Unterforums vielleicht falsch verstanden wurde, und der Thread woanders besser passen würde??

Hier zur Erinnerung:

Jenseits der Erfahrung
Param-Advaita, jenseits Erleuchtung und jenseits Erwachen; nicht dies und nicht das und sowohl als auch; Abstieg von Kundalini, Tod des Buddha, Wiederauferstehung des Ich, Eins-Sein und Keins-Sein - jenseits aller Konzepte und jenseits von Konzeptlosigkeit.


Sprich: Hier gehts nicht darum, was noch alles für "Arbeit" auf einen wartet, wenn man gerade mal n Satori hatte... einen kleinen Einblick... usw.

Also auch nicht darum, was passiert, wenn mans "doch nicht ganz hatte".

Sondern darum, was z.b. Osho (von dem hier die Rede war) mit "jenseits Erleuchtung" meinte...

datt is was ganz was anderes, was mit "an sich arbeiten" nix (mehr) zu tun hat.... (aber sehr wohl mit diversen "Verbrennungsmechanismen" und sehr wohl auch mit "Re-Identifikationen", wo aber eben dann Gott selbst und das Leben "der Meister" ist... sozusagen).

Also da ist einerseits ein prinzipielles "ja" - auch die Nicht-Identifikation muss losgelassen werden (müssen nicht... aber gesünder...) ("Tod des Buddha").

Andererseits ists aber kein "Arbeiten" mehr im herkömmlichen Sinn wie "davor" (also nix mit "an der Persönlichkeit rumschrauben" etc - das passiert einfach alles von Selbst...).

Es ist eben insofern "jenseits aller Konzept und jenseits von Konzeptlosigkeit" - dass eben auch jedes Konzept von "Erleuchtung" und "Zuständen" und "Advaita" letztendlich (auch) losgelassen wird.
Versuche von "Entwicklung der Persönlichkeit" sollten da aber schon lang vorher zu einem Ende gekommen sein.

Ums nochmal mit Osho zu sagen, als er mal vorschnell von "Jenseits von Erleuchtung" gesprochen hat, und die Jünger gleich voll drauf angesprungen sind: "Okay, vergesst das alles mal wieder. Schaut, daß ihr erstmal erleuchtet werdet, dann reden wir weiter" *g*

Nur der Witz ist ja, dass wirklich viele einen Satori mit Erleuchtung verwechseln, und in so einem Fall greift Theresas Argumentation durchaus ... - nur auch dann kann sich eine solche Einsicht nur von selbst ergeben... niemals von außen (was ja sehr beliebt bei Osho-Sannyasins war und ist: "Du musst noch dies und du musst noch das" - einfach weils in dieser Szene (und nicht nur in dieser) einfach Selbstzweck ist, ewig am Weg zu sein und niemals anzukommen und sich am Liebsten mit den "Egos" der "Anderen" zu beschäftigen....).

Aber hier gehts nicht um eine Verwechslung... sondern tatsächlich um ein "danach"...

theEd


edit:
Theresa hat geschrieben:Erwachen is ja sozusagen ... ...die Vorschau auf den Dauerzustand


"Erwachen" ist für mich auch keine "Vorschau auf den Dauerzustand". Dies hier festzustellen, ist mir sehr wichtig. Ein Erwachen, das nicht dynamisch weitergeht, keinen Prozess auslöst, der unaufhaltsam voranschreitet, keine absolute dauerhafte Veränderung in der Persönlichkeit bewirkt, kein langsames Verlöschen zur Folge hat... - keinen Weg beendet - oder wenigstens einen dieser Punkte erfasst, sondern eine "Vorschau" sein soll: Nö, dass ist für mich kein "Erwachen", sondern, ja, bestenfalls ein Satori oder n schönes Erlebnis zwischendurch...

Theresa

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Theresa »

Edgar hat geschrieben:hmmmm - hab jetzt mal genauer Theresas Eröffnungsposting gelesen...
... und paar Reaktionen dazu...

Danke fürs lesen, dann hat sich der Tumult hier ja schon gelohnt...*g*...wenn Du mal dazu Stellung nimmst ;-) .
mir fällt nur auf, daß möglicherweise die "Themenvorgabe" des Unterforums vielleicht falsch verstanden wurde, und der Thread woanders besser passen würde??

Hier zur Erinnerung:

Jenseits der Erfahrung
Param-Advaita, jenseits Erleuchtung und jenseits Erwachen; nicht dies und nicht das und sowohl als auch; Abstieg von Kundalini, Tod des Buddha, Wiederauferstehung des Ich, Eins-Sein und Keins-Sein - jenseits aller Konzepte und jenseits von Konzeptlosigkeit.


Sprich: Hier gehts nicht darum, was noch alles für "Arbeit" auf einen wartet, wenn man gerade mal n Satori hatte... einen kleinen Einblick... usw.

Also auch nicht darum, was passiert, wenn mans "doch nicht ganz hatte".

Sondern darum, was z.b. Osho (von dem hier die Rede war) mit "jenseits Erleuchtung" meinte...

datt is was ganz was anderes, was mit "an sich arbeiten" nix (mehr) zu tun hat.... (aber sehr wohl mit diversen "Verbrennungsmechanismen" und sehr wohl auch mit "Re-Identifikationen", wo aber eben dann Gott selbst und das Leben "der Meister" ist... sozusagen).

Also da ist einerseits ein prinzipielles "ja" - auch die Nicht-Identifikation muss losgelassen werden (müssen nicht... aber gesünder...) ("Tod des Buddha").

Andererseits ists aber kein "Arbeiten" mehr im herkömmlichen Sinn wie "davor" (also nix mit "an der Persönlichkeit rumschrauben" etc - das passiert einfach alles von Selbst...).

Ja, versteh ich, ich denke mal, das ist das Optimum....wenns von allein passiert
Es ist eben insofern "jenseits aller Konzept und jenseits von Konzeptlosigkeit" - dass eben auch jedes Konzept von "Erleuchtung" und "Zuständen" und "Advaita" letztendlich (auch) losgelassen wird.
Versuche von "Entwicklung der Persönlichkeit" sollten da aber schon lang vorher zu einem Ende gekommen sein.

Ums nochmal mit Osho zu sagen, als er mal vorschnell von "Jenseits von Erleuchtung" gesprochen hat, und die Jünger gleich voll drauf angesprungen sind: "Okay, vergesst das alles mal wieder. Schaut, daß ihr erstmal erleuchtet werdet, dann reden wir weiter" *g*

Nur der Witz ist ja, dass wirklich viele einen Satori mit Erleuchtung verwechseln, und in so einem Fall greift Theresas Argumentation durchaus ... - nur auch dann kann sich eine solche Einsicht nur von selbst ergeben... niemals von außen (was ja sehr beliebt bei Osho-Sannyasins war und ist: "Du musst noch dies und du musst noch das" - einfach weils in dieser Szene (und nicht nur in dieser) einfach Selbstzweck ist, ewig am Weg zu sein und niemals anzukommen und sich am Liebsten mit den "Egos" der "Anderen" zu beschäftigen....).

Und um nix anderes gehts mir . Die Verwechslung. Und jetzt darf man meinen Beitrag getrost in die Tonne kloppen ;-)
"Erwachen" ist für mich auch keine "Vorschau auf den Dauerzustand". Dies hier festzustellen, ist mir sehr wichtig. Ein Erwachen, das nicht dynamisch weitergeht, keinen Prozess auslöst, der unaufhaltsam voranschreitet, keine absolute dauerhafte Veränderung in der Persönlichkeit bewirkt, kein langsames Verlöschen zur Folge hat... - keinen Weg beendet - oder wenigstens einen dieser Punkte erfasst, sondern eine "Vorschau" sein soll: Nö, dass ist für mich kein "Erwachen", sondern, ja, bestenfalls ein Satori oder n schönes Erlebnis zwischendurch...

O.K. verstehe. Für Dich ist "Erwachen also alles. Kann ich nachvollziehen. Ich kenn Satori als "auch alles" aber zeitlich befristet, eben nicht ganz, Ein Erwachenserlebnis. Und um mehr gehts mir eigentlich auch gar nicht. Die Verwechslung der beiden Dinge. Ich kann es nicht sagen, ob sich das alles von alleine regelt, in Deinem Sinne, denn dieses Erwachen wie Du es beschreibst, kenn ich nicht. Ich kenn nur nen Haufen Menschen, die verwechselt haben. Aber macht nix. Solange man selber weiß, wo man steht, isses ja gut. Dann muß es ja keine Menschen, die abstürzen, geben.
Und ich sehe schon, daß es Handlungsbedarf gibt, aber das gilt für den Bereich vor dem von Dir beschriebenen Zustand (= Ohne die dauerhaften inneren "göttlichen" Impulse, also das wirken Gottes durch den Mensch ).

Paßt allerdings wirklich nicht hierher in den Unterforenbereich, aber wo dann?

Also, das wars zum Thema. Mehr hab ich auch nicht zu sagen.

Grüße, T.

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Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Edgar »

Theresa hat geschrieben:Paßt allerdings wirklich nicht hierher in den Unterforenbereich, aber wo dann?


Habe das mal als Anregung genommen, und ein neues Unterforum erstellt, daß wirklich irgendwie gefehlt hat:

Was ist Erwachen ?
Für vielfältige Grundsatzdiskussionen. Was ist 'Erwachen' überhaupt? Was sind ähnliche Erfahrungen (Satoris, Chakra-Erweckungen), wo endet das Subjektive und beginnt das Vergleichbare? Wieviele Worte gibt es für die SELBE Erfahrung, und wieviele unterschiedliche Erfahrungen bezeichnet das selbe Wort?


(auf der Hauptseite, Kategorie "Themenforen" ganz oben...)

Soll (darf) ich deinen Beitrag dorthin verschieben ??

Lieben Gruß
Edgar

Theresa

Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Theresa »

Gern, dann aber auch mit der ganzen Diskussion zusammen...*g*

Grüße und schönen Tach zusammen :-)

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Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Edgar »

Theresa hat geschrieben:Gern, dann aber auch mit der ganzen Diskussion zusammen...*g*


ja... klar... ;-)

okay, ==> verschieb...

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Re: Entidentifizierung und Reidentifikation

Beitrag von Edgar »

also aufgrund des berechtigten Einwands eines registrierten Users, daß ja das Thema hier in einem "nicht-ganz-öffentlichen" Bereich begonnen wurde (wo z.b. Google nix indexiert etc), das neue Unterforum aber voll öffentlich ist... ==> hab ichs wieder zurückverschoben !!

(Anmerkung 1: Im neuen Unterforum "Was ist Erwachen" lass ich es aber als reinen Link hierher stehen... - weils besser passt, und sehen tun diesen Link nur registrierte Benutzer...)

(Anmerkung 2: Das neue Unterforum lass ich öffentlich, weils eben als "Themenforum" als bestes passt...)

;-)

:bow:

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