Das Feuer nach dem Erwachen

Param-Advaita, jenseits Erleuchtung und jenseits Erwachen; nicht dies und nicht das und sowohl als auch; Abstieg von Kundalini, Tod des Buddha, Wiederauferstehung des Ich, Eins-Sein und Keins-Sein - jenseits aller Konzepte und jenseits von Konzeptlosigkeit.
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Frauke
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Re: Das Feuer nach dem Erwachen

Beitrag von Frauke »

Norbert hat geschrieben:Hallo Frauke, Liebe <3

Kann mich gut an deine Kundalini-Erfahrungen erinnern noch. Im Moment kocht hier auch wieder Energie hoch und meine neue Übung ist "still sein mit dieser Energie". Meine Erfahrung ist, dass sie sich dann wandelt und diese Wandlung behindert wird, wenn ich zulasse, dass diese Energie "verschleudert" wird ... also z.B. irgendwelche verbalen Gefechte. Früher empfand ich das als anstrengend, mittlerweile empfinde ich es eher angenehm (an-nehm-bar) "unter Strom zu stehen". :)

Ja, es gibt so viele Facetten, die Energie zu erleben. Kann sehr sehr angenehm und wohltuend sein. Verstehe dich gut, Norbert und kenne es auch, dass die Energie genau das zuführt, was es grad braucht. "Still sein mit der Energie" ... das hört sich prima an. Und wenn es verbale Gefechte hinfügt, dann hat es auch immer seinen Zweck. Ruhe damit, ist aber auch eher meins ...

:bussi: <3

Norbert
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Re: Das Feuer nach dem Erwachen

Beitrag von Norbert »

Fortführung der Erfahrungsberichte ...

Nach dem Absetzen der Anti-Depris ist der Energielevel höher und die Tendenz, in welche "Qualität" die Energie dann bei der Manifestation tendiert ist völlig offen. Kurios ist, dass es einen Zusammenhang zu geben scheint zwischen den Gefühlsqualitäten und den Geschichten, die sich dazu passend manifestieren. Da ist eine Art Magie im Spiel. Depressive Gefühle kommen nicht einfach nur als Gefühle, sondern manifestieren sich auch als "unangenehme" Geschichten im außen und die Kausalität ist überhaupt nicht klar. Gewöhnlich sieht es so aus, als ob die Geschichte die Gefühle beeinflusst, aber die Energie, die u.a. die Gefühle mit sich bringt scheint auch immer das passende Szenario dazu in der äußeren Erfahrungswelt zu basteln.

Ein Magier setzt dann wohl bei dieser Energie in ihrer "Urform" an, noch bevor sie als körperliche Empfindung und äußerliches Szenario erscheint. Das heißt nicht, dass ich jetzt Interesse daran hätte, mein Leben magisch zu beeinflussen. Ich tendiere eher dazu, mir dieses Spielchen einfach nur mal anzuschauen. Ich finde das sehr spannend. Ich bin also nach wie vor mehr in einem Zustand des "stillen Beobachters", mische mich so wenig wie möglich ein und konzentriere mich zielorientiert auf die Aufgaben des Alltags, wo die Vernunft sagt "jo, das ist cool, das machen wir".

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Norbert

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