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andrew cohen

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Re: andrew cohen

Beitragvon Edgar » Di 2. Jul 2013, 23:06

Gibt grad recht gut zum Thema passend auf sein.de nen schönen aktuellen Arikel von meinem "Forum-Erleuchtung"-Freund Saajid:

Saajid Zandolini: "Übergriff und achtsame Kompetenz"
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Re: andrew cohen

Beitragvon Norbert » Mi 3. Jul 2013, 10:23

Sorry nochmal, dass ich gestern in das Thema reingeplatzt bin, ohne informiert gewesen zu sein, was da bei Cohen tatsächlich abging. Ich habe das nachgeholt, um für mich ein Bild zu bekommen, um was es eigentlich geht.

Ich habe mich heute informiert und sowohl kritische Stimmen als auch seine eigenen Stellungnahmen dazu gelesen. Die Geschichte mit seiner Mutter, mit Papaji, Wilber, seine engsten Vertrauen die sich von ihm abgewendet haben ... Ausschnitte aus dem Buch eines ehemaligen Schülers von ihm ... (hier). :w00t:

Im Kontrast dazu der von Edgar gepostete Beitrag zum Thema "Übergriff und achtsame Kompetenz". Dann nochmal das Video geschaut von dem Abschluss-Talk des letzten "Forums Erleuchtung". So schööööön, wie das harmoniert und unterschiedliche Sichtweisen mit Humor integriert werden.

Der Dialog gestern mit Edgar und die Nachbetrachtung heute haben viel in mir bewegt und aufgewühlt. Mit diesen "Ein-drücken" sitze ich nun hier und, das alles annehmend, in mein Herz schließend. Ich weiß nicht, warum es für mich ein Thema ist, aber es hat mich erreicht und es darf hier sein, mich durchwühlen, mich berühren und mich zum Weinen bringen.

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Re: andrew cohen

Beitragvon Edgar » Mi 3. Jul 2013, 12:07

Schön .... berührt mich ... :bow:
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Re: andrew cohen

Beitragvon Tobias » Mi 3. Jul 2013, 23:15

So allgemein noch ... zum Thema "Lehrer".

wenn ich mir das ganze so durchlese, und auch die Problematiken bei der Lehre ... :irre: :irre:
dem gehe ich eigentlich persönlich allem eher aus dem Weg. :icon_cheesygrin:

So gut es geht. :thumbup: :icon_cheesygrin:

Wenn ich etwas lehre, dann ja "Atman Vichara", und dabei ist Lehre eher
"diktatorisch" - sie hat ein Ziel, etwas zu vermitteln, den Blick der Aufmerksamkeit
in eine bestimmte Richtung zu lenken: hier.

Was ich daran auch so schön finde, der Ball wird einfach weitergegeben.

Für mich passt diese Weise am besten. Ich verweise auf den "Satguru", weg
von mir (als Mensch), hin zu dem Ort, wo "er" ist: "innen".

Und da habe ich auch gar nicht viel mehr Kompetenzen - zum Beispiel in
therapeutischer oder sonstiger Hinsicht.

Das Problem fängt ja meist dort an, wo ich meine "Kernkompetenz" verlasse -
und ich persönlich neige da zur Spezialisierung.

Das ist wie ein Laden, wo es nur Landkarten zu kaufen gibt, sonst nichts.
Natürlich kann ich auch über Blumen, Gemüse, Autos sprechen, aber
eben nicht in dem, was meine "Kernkompetenz" ist. Ein Laden, in dem es nur
Hiers zu kaufen gibt - eigentlich sind sie ja sogar gratis - mal in rotem
Rahmen, mal als Kupferstich, mal eher schlicht, dann dekoriert -
aber das vereinfacht die Sache für mich ungemein. :icon_cheesygrin:

Und das finde ich sehr angenehm. Ich deute quasi immer von mir weg zum Hier,
dem Satguru, denn "er" ist es, der alles entscheidet.

Wenn der Satguru über Erwachen erzählt, erwacht jemand, denn die Sprache
des Lebens ist das Geschehen. Wenn das Leben über Erwachen erzählt,
erwacht der betreffende Mensch.

Daher verweise ich auf den Satguru, denn wenn der "Satguru" erzählt, erzählt
er, das Leben, als Erleben. "Erleben" ist die Sprache des Satguru*.

Ich kann eigentlich gar nichts bewirken. Das wäre Illusion. Aber ich kann
sagen, wohin ich mich wenden sollte - und das ist eigentlich nicht einmal
ein richtiger Lehrerjob.

Das ist wie ein Schild in der Hand, mit Pfeil, auf dem "Hier" steht. :icon_cheesygrin:

Es ist eigentlich schon fast peinlich, mich selbst daher "Lehrer" zu nennen.
Tobias
 

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